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Rhythmus

Essen rhythmisiert unseren Körper, definiert unsere Leistungsfähigkeit.

„Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut“, so Arthur Schopenhauer.

Wie sehr der Essrhythmus unseren Körper taktet, darüber forscht die moderne Chronobiologie.

Michael Hottiger, Molekularbiologe an der Universität Zürich in „Bild der Wissenschaft“ 1/2012: „Eine Mahlzeit zur falschen Zeit kann die innere Uhr deutlich verstellen.“

Und weiter: „Wer morgens und mittags energiereich isst, abends etwas weniger und spätabends und nachts gar nichts mehr, passt die Mahlzeiten am besten an die Rhythmen an.“

So wichtig ist also das Essverhalten. Zusammen mit ausreichender Bewegung und erholsamem Schlaf bestimmt der Essrhythmus unser Wohlbefinden.